Vom Aushub bis zur letzten Fuge mache ich alles selbst, mit eigenem Minibagger, Rüttelplatte und Rotationslaser. Sie haben einen Ansprechpartner: mich.
Was ich mache
Ich lege befestigte Flächen in Ihrem Garten an oder erneuere alte, die abgesackt, verwachsen oder ausgefahren sind. Dazu gehören Aushub, Unterbau, Pflaster oder Platten, Randeinfassung und der Anschluss an die Grünflächen ringsum.
- Terrassen aus Pflaster oder Terrassenplatten
- Gartenwege zwischen Haus, Beeten, Gartenhaus und Kompost
- Hofeinfahrten und Stellplätze am eigenen Wohnhaus
- Mülltonnenplätze, Sitzplätze und Wege ums Haus
- Rasenkanten und Mähkanten als Abschluss zum Rasen
Wie eine Pflasterfläche aufgebaut ist
Ob eine Fläche nach zehn Jahren noch eben liegt, entscheidet der Teil, den man später nicht sieht. Deshalb baue ich jede Fläche in Schichten auf.
- Aushub: Mutterboden und weicher Boden kommen raus, bis tragfähiger Grund erreicht ist.
- Frostschutz- und Tragschicht: Schotter oder Mineralgemisch, lagenweise eingebaut und mit der Rüttelplatte verdichtet. Für Terrasse und Gartenweg reichen meist 15 bis 25 cm, für eine Hofeinfahrt mit Pkw eher 30 bis 40 cm. Boden und Belastung entscheiden im Einzelfall.
- Bettung: Splitt, verdichtet etwa 3 bis 5 cm dick und mit dem Laser auf Höhe abgezogen.
- Pflaster: für Gehflächen meist 6 cm Steindicke, für Flächen mit Pkw 8 cm.
- Fugen: etwa 3 bis 5 mm breit, mit Fugensand oder feinem Splitt gefüllt. Danach rüttle ich die Fläche mit Gummimatte ab und fülle nach.
- Randeinfassung: Rand- oder Rasenkantensteine mit fester Rückenstütze. Ohne sie wandert das Pflaster mit der Zeit seitlich weg.
Jede Fläche bekommt ein Gefälle von etwa 2 % vom Haus weg. Regenwasser läuft dann in Beet, Rasen oder eine Rinne und nicht an die Hauswand oder aufs Nachbargrundstück.
Typische Aufträge
- Alte Waschbetonplatten raus, neue Terrasse mit größerem Format rein
- Abgesackte Hofeinfahrt aufnehmen, Unterbau erneuern, Steine wieder verlegen
- Neuer Gartenweg von der Terrasse zum Gartenhaus
- Stellplatz für ein zweites Auto neben der vorhandenen Einfahrt
- Rasenkante rund um die Terrasse, damit der Mäher sauber fahren kann
Was den Preis bestimmt
Den größten Unterschied machen Steinwahl, Flächengröße und Boden. Dazu kommen Zugang für Bagger und Kipphänger, die Menge an Aushub zur Abfuhr und wie viele Schnitte, Rundungen und Anschlüsse die Fläche hat. Alte Beläge aufzunehmen kostet zusätzlich.
Als grobe Orientierung nennen öffentliche Ratgeber für Pflasterflächen wie Terrasse oder Einfahrt etwa 70 bis 210 € pro m², mit Vorarbeiten, Material und Arbeitslohn. Das ist ein unverbindlicher Richtwert. Mehr dazu im Ratgeber Einfahrt pflastern, Kosten.
Den genauen Preis nenne ich nach dem Aufmaß vor Ort.
So läuft es ab
Was nicht dazugehört
- Öffentliche Gehwege, Straßen und Gewerbeparkplätze pflastere ich nicht. Ich arbeite nur auf privaten Wohngrundstücken.
- Abdichtungsarbeiten am Haus gehören nicht zu meinen Leistungen.
- Strom- und Wasseranschlüsse gehören nicht zu meinen Leistungen. Leerrohre für später lege ich gern mit ein.
Häufige Fragen
Wie lange dauert eine Terrasse mit 30 m²?
Das hängt vom Boden und vom Belag ab. Bei normalem Boden und gutem Zugang rechnen Sie mit wenigen Arbeitstagen. Den Zeitplan nenne ich Ihnen im Angebot.
Kann ich mein altes Pflaster wiederverwenden?
Oft ja, wenn die Steine heil sind. Ich nehme sie auf, erneuere den Unterbau und verlege sie neu. Gebrochene Steine ersetze ich.
Brauche ich für eine neue Einfahrt eine Genehmigung?
Für die Fläche auf dem Grundstück meist nicht. Eine neue Zufahrt über den öffentlichen Gehweg muss aber die Stadt erlauben. Das klären Sie vorher bei der Stadt Dessau-Roßlau.
Wohin läuft das Regenwasser?
Ich lege das Gefälle so, dass das Wasser in Beete, Rasen oder eine Rinne läuft. Wo der Boden schlecht versickert, schlage ich eine Rigole vor.
